Was bedeutet CRM-Integration?
Ein CRM verwaltet beispielsweise Kontakte und Verkaufschancen. Durch eine Anbindung können benötigte Angaben an Warenwirtschaft, Service oder weitere Anwendungen übergeben werden. Das kann wiederholtes Abschreiben vermeiden.
Vorher muss geklärt werden, welches System welche Angaben verbindlich pflegt. Gemeinsame Kundenkennungen, Regeln für gleichzeitige Änderungen und passende Zugriffsrechte verhindern widersprüchliche oder unzulässige Übertragungen.
So sieht das in der Praxis aus
Beispiel: Nach einer Kundenfreigabe legt die Warenwirtschaft das zugehörige Buchhaltungskonto an und meldet dessen Nummer an die Kundenverwaltung.
Häufige Fragen
Welche Kundendaten sollten übertragen werden?
Nur die für den vereinbarten Ablauf benötigten Angaben. Adressen, Kundennummern oder Auftragsstatus können relevant sein, müssen aber fachlich und hinsichtlich der Zugriffe abgestimmt werden.
Wie verhindert man doppelte Kundenkonten?
Mit verlässlichen gemeinsamen Kennungen und festgelegten Zuordnungsregeln. Unsichere Treffer sollten geprüft werden, statt automatisch unterschiedliche Personen oder Unternehmen zusammenzuführen.
Welches System gewinnt bei unterschiedlichen Adressen?
Das muss je nach Datenfeld vereinbart werden. Ein führendes System oder ein geregelter Klärungsweg verhindert, dass Änderungen sich gegenseitig überschreiben.
