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Caching

Caching speichert bereits ermittelte Daten oder Ergebnisse zwischen, damit sie schneller erneut verfügbar sind.

Auch bekannt als: Zwischenspeicherung

Was bedeutet Caching?

Ein System muss eine Auskunft dann nicht bei jeder Anfrage neu berechnen oder abrufen. Das kann Wartezeit und Belastung verringern, besonders bei häufig benötigten und selten geänderten Informationen.

Die gespeicherte Kopie kann veralten. Deshalb braucht sie eine Gültigkeitsregel. Persönliche oder unternehmensbezogene Antworten dürfen außerdem nur den jeweils berechtigten Nutzern wieder angezeigt werden.

So sieht das in der Praxis aus

Beispiel: Eine Integration speichert selten veränderte Ländercodes zwischen, statt sie bei jedem Auftrag abzurufen.

Häufige Fragen

Welche Daten eignen sich für einen Cache?

Vor allem häufig abgefragte Daten, deren kurze Verzögerung akzeptabel ist. Bei aktuellen Beständen oder Berechtigungen müssen strengere Gültigkeits- und Aktualisierungsregeln gelten.

Warum sehe ich trotz Änderung noch einen alten Wert?

Möglicherweise wird eine zwischengespeicherte Antwort genutzt. Ihre Gültigkeitsdauer oder eine fehlende Aktualisierung entscheidet, wann die Änderung sichtbar wird.

Kann ein gemeinsamer Cache vertrauliche Daten offenlegen?

Ja, wenn die gespeicherte Antwort nicht ausreichend nach Nutzern oder Mandanten getrennt wird. Zugriffsregeln müssen auch beim Wiederverwenden der Daten gelten.

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Quellen und weiterführende Informationen

IETF: RFC 9111 – HTTP Caching
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Ihre Anwendung fragt dieselben Angaben wiederholt ab? Klären Sie benötigte Aktualität, erlaubte Wiederverwendung und die Trennung vertraulicher Inhalte.

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