Was bedeutet B2B-Integration?
Zum Beispiel übermittelt ein Händler Bestellungen direkt an einen Lieferanten. Beide Seiten vereinbaren, wie Bestellungen, Bestätigungen und Rechnungen aufgebaut sind und übertragen werden. Technische Standards können diese Abstimmung erleichtern.
Zusätzlich braucht es gemeinsame Kennungen, Ansprechpartner und Regeln für Ablehnungen oder fehlende Rückmeldungen. Dass eine Datei angekommen ist, bedeutet noch nicht, dass der Geschäftsvorgang angenommen wurde.
So sieht das in der Praxis aus
Beispiel: Ein Hersteller empfängt eine strukturierte Bestellung und sendet Bestätigung, Lieferankündigung und Rechnung in den vereinbarten Formaten zurück.
Häufige Fragen
Müssen alle Geschäftspartner dasselbe System verwenden?
Nein. Wichtig sind vereinbarte Austauschformate und Übertragungswege. Die jeweiligen Anwendungen können unterschiedlich sein, wenn Daten und Bedeutungen passend zugeordnet werden.
Was muss vor der ersten Übertragung geklärt werden?
Nachrichtenformate, Artikel- und Kundennummern, Zugangsschutz sowie Bestätigungs- und Fehlerregeln. Ein gemeinsamer Test mit realistischen Beispielen erleichtert den Start.
Reicht eine technische Empfangsbestätigung aus?
Nicht immer. Sie bestätigt nur die Übertragung. Ob eine Bestellung fachlich angenommen wurde, muss gegebenenfalls eine zusätzliche Geschäftsbestätigung zeigen.
