Was bedeutet Systemintegration?
Eine Kundenverwaltung, Warenwirtschaft und Serviceanwendung können beispielsweise Aufträge und Rückmeldungen entlang eines gemeinsamen Ablaufs austauschen. Dafür werden technische Anschlüsse und fachliche Zuordnungen benötigt.
Zusätzlich müssen Datenverantwortung, Fehlerwege und Betrieb geregelt sein. Einzelne funktionierende Verbindungen ergeben noch keinen zuverlässigen Gesamtprozess. Auch Änderungen und Unterbrechungen sollten systemübergreifend berücksichtigt werden.
So sieht das in der Praxis aus
Beispiel: Kundenverwaltung, Warenwirtschaft und Serviceanwendung tauschen Kundendaten, Aufträge und Rückmeldungen entlang eines gemeinsamen Ablaufs aus.
Häufige Fragen
Wie unterscheidet sich Systemintegration von Datenintegration?
Datenintegration konzentriert sich auf das Zusammenführen und Nutzbarmachen von Daten. Systemintegration umfasst zusätzlich das abgestimmte Zusammenspiel von Funktionen und Geschäftsabläufen.
Müssen dafür alle Anwendungen ersetzt werden?
Nein. Bestehende Systeme können über geeignete unterstützte Zugänge verbunden werden. Ob eine Anpassung oder Ablösung nötig ist, hängt von den konkreten Anforderungen ab.
Was muss vor der Umsetzung geklärt werden?
Beteiligte Anwendungen, benötigte Vorgänge und Daten sowie deren Verantwortung. Ebenso wichtig sind Zugriffe, Aktualität, Fehlerbehandlung und Ansprechpartner für den Betrieb.
