Was bedeutet Trigger?
Das kann eine freigegebene Rechnung, ein Zeitplan oder eine eingehende Nachricht sein. Auch Datenbanken kennen Trigger für bestimmte Datenänderungen. Der jeweilige Zusammenhang bestimmt die genaue Bedeutung.
Der Auslöser sollte an den fachlich richtigen Zustand anknüpfen. Mehrfachauslösung und Rückkopplungen müssen bedacht werden, damit eine Änderung nicht versehentlich mehrere gleiche Aufträge oder eine endlose Folge neuer Aktionen erzeugt.
So sieht das in der Praxis aus
Beispiel: Die Freigabe eines Serviceberichts startet die Übertragung seiner abrechenbaren Leistungen in die Warenwirtschaft.
Häufige Fragen
Welche Auslöser kommen für einen Workflow infrage?
Beispielsweise ein Termin, eine Freigabe oder eine Nachricht. Entscheidend ist, dass der benötigte Zustand eindeutig erkannt und der richtige Vorgang gestartet wird.
Was passiert, wenn derselbe Auslöser zweimal eintrifft?
Der Ablauf muss Wiederholungen erkennen oder sicher verarbeiten können. Sonst kann beispielsweise derselbe Auftrag mehrfach angelegt werden.
Warum kann ein Trigger eine Endlosschleife auslösen?
Wenn seine Aktion erneut dieselbe Auslösebedingung herstellt. Herkunftskennungen, klare Zustandswechsel und begrenzte Regeln helfen, solche Rückkopplungen zu vermeiden.
