Was bedeutet Konnektor?
Er übernimmt häufig den Verbindungsaufbau, das Anmelden und den Aufruf unterstützter Funktionen. Dadurch muss nicht jede Anbindung dieselben technischen Grundlagen neu umsetzen.
Ein Konnektor stellt nur die tatsächlich angebotenen Möglichkeiten bereit. Produktversionen, besondere Felder und benötigte Geschäftsaktionen müssen deshalb geprüft werden. Passende Datenzuordnungen und Regeln für Fehler bleiben zusätzlich erforderlich.
So sieht das in der Praxis aus
Beispiel: Ein Konnektor liest freigegebene Rechnungen aus einem Buchhaltungssystem und meldet Verarbeitungsstände zurück.
Häufige Fragen
Unterstützt ein Konnektor automatisch alle Funktionen eines Produkts?
Nein. Er bietet einen bestimmten Funktionsumfang. Die benötigten Aktionen und Produktversionen müssen vorab mit seiner Dokumentation und gegebenenfalls in einem Test abgeglichen werden.
Wie unterscheidet sich ein Konnektor von einer fertigen Integration?
Ein Konnektor liefert den Anschluss. Eine vollständige Integration legt zusätzlich Datenflüsse, Zuordnungen, fachliche Regeln, Fehlerwege und Betriebsverantwortung fest.
Was ist nach einer Aktualisierung des angeschlossenen Systems nötig?
Die Verträglichkeit sollte anhand der unterstützten Versionen und relevanten Austauschfälle geprüft werden. Änderungen am Produkt können eine Anpassung des Konnektors erfordern.
