Was bedeutet Versionierung?
So lässt sich nachvollziehen, was geändert wurde und welcher Stand verwendet wird. Eine Versionsverwaltung kann frühere Dateien und ihre Änderungen auffindbar halten und gemeinsame Entwicklung unterstützen.
Für den tatsächlichen Betrieb müssen alle verhaltensrelevanten Bestandteile berücksichtigt werden. Nur den Programmcode zu kennzeichnen reicht nicht, wenn unkontrollierte Einstellungen das Ergebnis verändern. Versionsregeln sollten zum jeweiligen Inhalt passen.
So sieht das in der Praxis aus
Beispiel: Programmcode und Regeln zur Datenzuordnung erhalten nachvollziehbare Stände, damit die verwendete Kombination später wieder ermittelt werden kann.
Häufige Fragen
Was sollte außer dem Programmcode versioniert werden?
Zum Beispiel Konfigurationen, Mappingregeln und Schnittstellenbeschreibungen, soweit sie das Verhalten bestimmen. Geheime Zugangsdaten brauchen dabei eine gesonderte geschützte Behandlung.
Kann man durch Versionsverwaltung jeden Zustand sofort wiederherstellen?
Nicht automatisch. Dateien sind nur ein Teil. Datenbanken, externe Änderungen und Betriebsabhängigkeiten benötigen zusätzlich passende Wiederherstellungsverfahren.
Wie unterscheidet sich Dateiversionierung von API-Versionierung?
Dateiversionierung macht Arbeitsstände nachvollziehbar. API-Versionierung organisiert unterschiedliche Verträge für nutzende Anwendungen. Eine interne Dateiveränderung ist deshalb nicht automatisch eine neue öffentliche API-Version.
